WAS DU WILLST

by David & die Kernigen

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credits

released May 26, 2015

Texte: Jannekatrin Rath & David Kern

Musik: Die Musik wurde geschrieben von David Kern außer die Musik zu "WAS DU WILLST" (Stefan Laube & David Kern).

Artwork: Lars Kaempf & Jannekatrin Rath

Aufgenommen in den Klangfeld Studios: Eike Ebbel Groenewold
Master: Werner Weitschacher

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about

David & die Kernigen Oldenburg (Oldb), Germany

„David & die Kernigen“ - Dieser Bandname ist nicht nur originell, sondern bleibt auch im Kopf. Als kerniger Begriff für handgemachten Akustik-Pop. David Kern und seine vier kernigen Unterstützer sind echte Norddeutsche, lieben das Meer und die Musik. Smart, griffig, norddeutsch. ... more

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Track Name: MOSAIK
MOSAIK - Text: Jannekatrin Rath / David Kern

Die Sonne wird von dunklen Wolken umhüllt
Wie schön muss es wohl woanders sein
zwischen Schirmen, die den Sommer bringen
seh ich kleine Füße in großen Pfützen springen

Mein Mosaik setzt sich aus Teilen zusammen
Es entsteht ein Bild
Jetzt wird mir klar, was ich bisher nicht verstand
Das nichts vergebens war

Weißt du noch wir ließen Grenzen hinter uns
Obwohl wir beide Zöllner warn
Das Ziel und du waren mir unbekannt
Es war der Weg, der uns verbannt

Refrain

Die Augen leuchten während wir erzähln
Auf der Parkbank ein alter Mann und ich
Vertraun uns an, was uns wichtig ist
Bis wir wieder weiter gehen

Mein Mosaik setzt sich aus Teilen zusammen
Es entsteht ein Bild
Jetzt wird mir klar, was ich bisher nicht verstand
Das nichts, wirklich vergebens war
Track Name: WAS DU WILLST
WAS DU WILLST - Text: Jannekatrin Rath / David Kern

Manchmal geh ich raus und suche meinen Weg
Zwischen Trampelpfaden, unterm Blätterdach
Die vielen Möglichkeiten machen die Füße schwer
Wenn ich stehen bleibe, bleibt alles wie es ist.
Also geh ich los

Unter freiem Himmel geh ich jetzt voran
Vorbei an Wegweisern, wo zeigen die denn hin?
Mein innrer Kompass gibt mir schließlich Sicherheit
Und an jeder Kreuzung entscheide ich mich neu

Wenn es dann manchmal nicht weiter geht
Such das, was du brauchst, und leb das, was du willst
Wähl den Weg, der deine Sehnsucht stillt
Wenn du willst

Der Stamm stärkt meinen Rücken, ich lehne ich mich zurück
Die Schritte rascheln leise, zusammen sehen wir sie uns an
Folge deinen Möglichkeiten, denn sie weisen dir den Weg
Ich werde da sein, egal wohin du gehst

Refrain

Weil du deinen Weg gegangen bist
Bin ich heute hier
Du bist jetzt in der Ferne
Und trotzdem gehst du neben mir
Mit dem, was du gesagt hast
Bin ich weit gekomm
Immer wenn ich stehn bleib
Weiß ich, was ich mich fragen soll

Ist das all das, was ich will?
Ist das all das, was du willst?
Ist das all das, was du willst?
Ist das all das, was ich will?
Track Name: FÜHLEN IN OKTAVEN
FÜHLEN IN OKTAVEN - Text: Jannekatrin Rath / David Kern

Grelles Licht im Schein
Saitenklang sonst nichts
Ich fühl mich wohl bei euch
Das Wort ist nicht genug
Komm mit und tauch mit ein
Spürst du was ich mein

Schreib dein eigenes Lied
Sei die Melodie
Alles was noch fehlt, findet sich von selbst
Denn du kannst, was du willst
Wenn du in Oktaven fühlst

Egal ob Moll ob Dur, hör was in dir schweigt
Lausch, komm lass dich fallen
Das Tor zur andren Welt
Schwingt gerade auf
Und du stehst mittendrin
Track Name: TRÄUM WEITER
TRÄUM WEITER - Text: Jannekatrin Rath / David Kern

Jeder Traum, der den Schlaf nicht verlässt
Ist bald schon leer, vergessen und zerfällt
Lieber Tag, versprich mir alles, was du hältst
Hilf mir, die Träume zu bewahren

Wer sagt dir denn, wer du bist?
Was du schaffen kannst, was nicht
Und wenn du manchmal zweifelnd aufwachst
Träum weiter

Jeder Tag beginnt doch im Schlaf
Tue nur das, was du beim Träumen vermagst
Um anzukommen muss man erst gehen
Das Ende zeigt, wofür das Ganze jetzt war

Wer sagt dir denn, wer du bist?
Was du schaffen kannst, was nicht
Und wenn du manchmal zweifelnd aufwachst
Träum weiter, träum weiter, träumt weiter
Track Name: PHOENIX AUS DEM GRAU
PHOENIX AUS DEM GRAU - Text: Jannekatrin Rath / David Kern

Die Sonne vertreibt alte Schatten

Noch im Halbschlaf, der Kissenabdruck im Gesicht
Neben mir die Nacht von gestern

Offene Augen schauen sie an

Der Phoenix aus dem Grau
Flieg noch ungenau
Kreise manchmal über mir
Weil alles nur aus Asche war
Glaubte ich nicht mehr daran

Zartes Lächeln, kleine Falten

Alte Träume, die diesen Morgen wieder blühn
Ich bin der Retter meiner selbst
Mein Versprechen wird mich jetzt halten

Refrain

Trotz Steinen in den Schuhen
Bestreit ich meinen Weg
Track Name: ZWISCHEN DEN WINDEN
ZWISCHEN DEN WINDEN - Text: Jannekatrin Rath / David Kern

Du weißt du wirst ihn finden
Den Platz zwischen den Winden
An dem du einfach fliegen kannst
Schluss mit all den Grenzen
Die Grenzen von den Grenzen
Du breitest deine Schwingen aus

Schwarze Schatten stapeln sich
Und versperrn den Horizont
Deine Schultern sind so schwer
Du siehtst den Vögeln hinterher

Und du weißt du wirst ihn finden
Den Platz zwischen den Winden
An dem du einfach fliegen kannst
Schluss mit all den Grenzen
Die Grenzen von den Grenzen
Du breitest deine Schwingen aus

Wo ist das Licht geblieben?
die Welt hier unten scheint so klein
ich wär gern wie ihr
Schreist du den Vögeln hinterher

Refrain